Bio

Zuzana Leharová

Violine

Komposition

Instrumentalpädagogik

ist eine in der Slowakei (Považská Bystrica *1982) geborene und in Österreich aufgewachsene Geigerin, die an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln ihr Studium für Jazzvioline 2010 mit einem künstlerischen Diplom abschloss und seit 2008 in ihrer Wahlheimat Köln lebt und arbeitet.

 

Neben diverser musikalischer Zusammenarbeit in verschiedenen Projekten, live wie auch im Studio, spielt und komponiert sie unter anderem für ihr eigenes, erst kürzlich gegründetes Quartett, das Zuzana Leharová Quartett.

 

Zuzana spielt(e) in diversen Orchestern, mit Musikern und Bands im In- und Ausland u.a. mit „tabadoul orchestra“, John Betsch Society, „Multiple Joyce Orchestra“, DuckTapeTicket, Urbanic Cycles, gRoBA, ENSEMBLE 66, Comin´ & Going…  Außerdem mit Achim Tang, Albrecht Maurer, Andi Schreiber, Angelika Sheridan, Annette Maye, Axel Lindner, Carl Ludwig Hübsch, Elisabeth Fügemann, Filippa Gojo, Frank Gratkowski, Holger Werner, Jobic Le Masson, John Betsch, Jörg Widmoser, Kathrin Pechlof, Matthias Goebel, Mark Dresser, Paul Bremen, Peter Giron, Philip Zoubek, Roman Wasserfuhr, Sebastian Grams, Sebastian Pottmeier, Simon Nabatov, Udo Moll, Ulli Bartel, Veit Steinmann.

 

Daneben ist sie als Instrumentalpädagogin und Komponistin aktiv und für die unterschiedlichsten Musical-, Theater-, Rundfunk-, TV- und CD-Produktionen tätig.

 

Zuzana …….(Tatra-Donau-Alpen-Rhein)

 

…wuchs zuerst mit den Liedern ihres Geburtslandes der Slowakei auf, bevor sie mit Klassik, Jazz und neuer Musik in Berührung kam. Mit 5 Jahren zog sie mit ihren Eltern nach Österreich wo sie sofort den Klang und Dialekt ihrer neuen Heimat Tirol verinnerlichte und im Alter von 8 Jahren ihren ersten Geigenunterricht bei Walter Maurer und Peter Lefor erhielt, wie auch Klavier- und Ensembleunterricht bei Gudrun- und Gösta Müller.

 

Zuzana besuchte das Bundes- Oberstufenrealgymnasium für Studierende der Musik in Innsbruck und begann bei Prof. Brigitte Themessl am dortigen Konservatorium ein klassisches Violinstudium. In dieser Zeit erhielt sie auch den 1. Preis beim Wettbewerb „Prima La Musica“ (früher „Jugend Musiziert“). Bei Lehrern wie Gösta Müller, Martin Nitsch und Florian Bramböck wurde zu dieser Zeit der Grundstein für die intensive Auseinandersetzung mit Jazz und improvisierter Musik gelegt. Über einige Umwege, wie ein siebenjähriger Lebensabschnitt in den Niederlanden, begann sie 2005/06 das Jazzstudium in ihrer späteren Wahlheimat Köln und fand in Michael Gustorff, Frank Gratkowski, Claudius Valk, wie auch Prof. Dieter Manderscheid und Sebastian Grams, prägende Lehrer und Mentoren für ihre weitere musikalische Laufbahn.  Einige ihrer heute wichtigen musikalischen WegbegleiterInnen, wie die Mitglieder des Zuzana Leharová Quartett oder phase : : vier, lernte sie in ihrer Zeit an der Hochschule kennen.

Foto: Jörg Schirner